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Amt Pinnau Metropolregion Hamburg
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Öffentliche Bekanntmachungen

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Beschluss des Bebauungsplanes Nr. 14 der Gemeinde Tangstedt ,,Nordöstlich Steenacker" für das Gebiet nordwestlich des Wirtschaftsweges "Im Felde" in einer Tiefe von ca. 160 m sowie östlich der Grundstücke "Bürgermeister-Eggerstedt-Weg" 17 bis "Steenacker" 20.12.2016 


Bekanntmachung des Amtes Pinnau für die Gemeinde Tangstedt
betr.: Beschluss des Bebauungsplanes Nr. 14 der Gemeinde Tangstedt „Nordöstlich Steenacker“ für das Gebiet nordwestlich des Wirtschaftsweges "Im Felde" in einer Tiefe von ca. 160 m sowie östlich der Grundstücke "Bürgermeister-Eggerstedt-Weg" 17 bis "Steenacker" 45 in einer Tiefe von ca. 105 m einschließlich eines bis zu 65 m tiefen Bereiches östlich der Grundstücke „Hermann-Krohn-Straße“ 21, 23 und 25

Die Gemeindevertretung hat in der Sitzung am 15.06.2016 den Bebauungsplan Nr. 14 der Gemeinde Tangstedt „Nordöstlich Steenacker“ für das Gebiet nordwestlich des Wirtschaftsweges "Im Felde" in einer Tiefe von ca. 160 m sowie östlich der Grundstücke "Bürgermeister-Eggerstedt-Weg" 17 bis "Steenacker" 45 in einer Tiefe von ca. 105 m einschließlich eines bis zu 65 m tiefen Bereiches östlich der Grundstücke „Hermann-Krohn-Straße“ 21, 23 und 25, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B), als Satzung beschlossen. Dies wird hiermit bekannt gemacht.

 

Der Bebauungsplan tritt mit Beginn des 28.12.2016 in Kraft. Alle Interessierten können den Bebauungsplan, die Begründung und die zusammenfassende Erklärung dazu von diesem Tage an in der Amtsverwaltung Pinnau, Hauptstraße 60, 25462 Rellingen, Zimmer 10, während der Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr einsehen und über den Inhalt Auskunft erhalten.

 

Beachtliche Verletzungen der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie der in § 214 Abs. 2 BauGB bezeichneten Vorschriften werden unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber dem Amt geltend gemacht worden sind. Dasselbe gilt für die nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlichen Mängel des Abwägungsvorgangs. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

 

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe durch diesen Bebauungsplan in eine bisher zulässige Nutzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

 

Unbeachtlich ist zudem eine Verletzung der in § 4 Abs. 3 GO bezeichneten landesrechtlichen Formvorschriften über die Ausfertigung und Bekanntmachung der Bebauungsplansatzung sowie eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung gegenüber dem Amt unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, die die Verletzung ergibt, geltend gemacht worden ist.

 

Rellingen, 19.12.2016

 

Amt Pinnau

Der Amtsvorsteher

 

gez. Günther Hildebrand